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Was noch wichtig ist/war ...

Pfarrer Rudolph

Pfarrer Rudolph

Heute möchte ich eine wundervolle Geschichte mit Ihnen teilen, die ich kürzlich gelesen habe. Diese Geschichte hat mir Mut gemacht. Mut in einer Zeit, in der vielleicht nicht nur ich mehr als sonst Zeit zum Nachdenken habe und die Seele baumeln lassen möchte. Hier also meine kleine Geschichte: Da hat mit viel Liebe zum Detail ein bislang Unbekannter in einem kleinen Dorf im Südwesten Englands eine stark beschädigte Bushaltestelle in einen gemütlichen Ort des Wartens verwandelt. Die Bushaltestelle im Ort Walkhampton wurde einige Jahre immer wieder Opfer von Vandalismus. Dank der Sanierung des Häuschens können die Wartenden nun im Inneren eine fast schon heimelige Atmosphäre erleben. Das überdachte Steinhäuschen ist mit Sesseln, Kissen, Topfpflanzen, und Bildern an den Wänden bestückt. Wer hinter der Verschönerung steckt, ist unklar. „Ich weiß nicht, wer es gemacht hat, und ich habe auch mit niemandem gesprochen, der es weiß, aber es hat jedem ein Lächeln ins Gesicht gezaubert“, sagte Nick Shutt, Pfarrer im Ort.Als Dankeschön an den Unbekannten hängt in der Bushaltestelle nun ein Zettel: „An die Person, die für die fantastische Umwandlung der Bushaltestelle in Walkhampton verantwortlich ist – für die Bewohner des Ortes ist das Wartehäuschen Quelle der Erheiterung geworden.“
Und – seitdem die Bushaltestelle mit so viel Liebe zu einer Oase der Ruhe gestaltet wurde, gibt es auch keinen Vandalismus mehr. So weit diese wunderschöne Geschichte. Ich denke darüber nach, wofür das Wartehäuschen in Walkhampton stehen könnte.Vielleicht ist es ja ein schönes Sinnbild für unsere Kirche. Die wird ja auch oft genug „demoliert“, angegriffen von außen. Doch, wenn sie gepflegt wird, dann kann sie Ihnen doch auch eine Oase der Ruhe, ein Stück Heimat sein. Ja möglicherweise zaubert sie sogar ein Lächeln in Ihr Gesicht. Eine Quelle der Erheiterung im besten Sinne des Wortes! Und ich denke auch noch: Das ist auch ein lohnenswertes Ziel für den Gottesdienst Für kurze Zeit zum Verweilen einladen, zum Pause machen und den Mitfeiernden ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Eine gesegnete Herbstzeit mit einem solchen Lächeln wünscht Ihnen Ihr
Pfarrer Jörg Rudolph

Pfarrerin Ahl

Pfarrerin Ahl

Liebe Gemeinde, wie bereits bekannt, befinde ich mich seit dem 24. August im Mutterschutz und werde anschließend voraussichtlich 1 Jahr Elternzeit nehmen. Ich möchte diese Zeit nutzen, um mich ganz unserem neuen Familienmitglied und den Aufgaben in unserer Familie zu widmen. Das bedeutet, dass ich in dieser Zeit keine dienstlichen Verpflichtungen wahrnehme. Ich freue mich sehr, dass Frau Zimmermann für diese Zeit gewonnen werden konnte um mich gut zu vertreten. In allen Belangen können Sie sich vertrauensvoll an sie oder natürlich auch an meinen Kollegen Jörg Rudolph wenden. Eine Ausnahme werde ich in meiner Elternzeit machen und das betrifft unser ganz frisch gestartetes Gottesdienstprojekt, die „Lighthouse Lounge“.  Hier werde ich weiter die Leitung innehaben und vielleicht auch das eine oder andere Mal in Erscheinung treten.
Ansonsten bin ich mir sicher, dass wir uns hier und da in Fröndenberg oder Bausenhagen  über den Weg laufen werden und ich freue mich schon jetzt auf meinen Wiedereinstieg in ca. einem Jahr wenn wir gemeinsam weiter Gemeinde gestalten werden. Bis dahin wünsche ich Ihnen allen Gottes Segen und verbleibe mit den besten Wünschen für die Gemeindearbeit,
Herzlich Ihre
Pfarrerin Runa Noreen Ahl

Pfarrerin Zimmermann

Pfarrerin Zimmermann

Hallo,
mein Name ist Kristin Zimmermann und ich freue mich ab dem 1. Oktober meinen Dienst als Pfarrerin im Probedienst in ihrer Gemeinde zu beginnen. Mein Aufgabengebiet wird zur Hälfte die Mutterschutz-/ Elternzeit-Vertretung für Pfarrerin Ahl umfassen, zur anderen Hälfte werde ich als sog. „Springerin“ Vertretungsdienste im Kirchenkreis auch in anderen Gemeinden übernehmen. Ich bin 30 Jahre alt und stamme aus der Udo-Lindenberg-Stadt Gronau (Westf.). Nach dem Studium in Heidelberg und Münster, zog es mich ins Ruhrgebiet. Dort habe ich mein Vikariat in Gelsenkirchen absolviert und voriges Jahr abgeschlossen. Seit Oktober letzten Jahres lebe ich in den Niederlanden, wo ich für ein Jahr in der deutschen evangelischen Auslandsgemeinde in Den Haag ein sog. Auslandsvikariat absolviere. So geht es für mich mit vielen Eindrücken Ende September wieder zurück nach Westfalen. Mit meinem Lebensgefährten Heiner und unserem Scottish-Terrier Justus bin ich gerne unterwegs und verreise Wir haben eine sehr schöne Wohnung zentral in Unna gefunden und freuen uns schon darauf die neue Gegend zu erkunden, auch wenn mir die „Berge“ als Flachländerin noch nicht ganz geheuer sind… Ich komme sehr gespannt in die Gemeinde, freue mich auf die Arbeit und neue Herausforderungen sowie auf viele neue Begegnungen mit den Menschen, die die Gemeinde ausmachen.
Herzliche Grüße von
Kristin Zimmermann

Kirchensteuer

Aktuelle Informationen zur Kirchensteuer, den neuen Verfahren und warum alles doch genau so ist, wie vorher, finden Sie hier auf unserer Seite.


Quelle:  vom  26.09.17    durch  188.165.233.34 ""